abnehmen - aber wie? - Von 90 Kilo auf unter 80 in drei Monaten (Teil 3)

Hey! ;)

Schön, dass du dich dazu entschieden hast, den dritten Teil meiner Reihe darüber, wie ich seit Mai diesen Jahres dabei bin abzunehmen, zu lesen. Falls du die vorherigen Teile noch nicht gelesen hast, kannst du das hier tun.

Nach einem einleitenden Einblick zu Beginn habe ich euch im zweiten Teil die App näher gebracht, die mich dabei begleitet. 

Heute soll es darum gehen, wie ich bisher mit dem Abnehmen klar gekommen bin und wo ich zur Zeit stehe. Viel Spaß beim lesen ;).

 

Ende April fing ich damit an, mein Gewicht in die App „Noom Coach“ vom gleichnamigen Unternehmen einzutragen, um mit dieser ab diesem Zeitpunkt jede einzelne Mahlzeit, jedes Getränk, jeden Snack zwischendurch und jede andere Kalorie zu loggen, die ich täglich zu mir nehme (wie ihr Kalorien loggen könnt, konntet ihr im zweiten Artikel dieser Reihe schon lesen). Dadurch hat man täglich einen Überblick darüber, wie viel man isst und es wird einen bildlich und psychologisch vor Augen geführt.

Dies ist ein Prinzip, welches nicht unbekannt ist und wie ich in den nächsten Wochen merken sollte, besteht der Gewinn darin, dran zu bleiben und das durchzuziehen. Dann habt ihr wirkliche Chancen auf den Erfolg, wie mein Beispiel zeigt.

 

Mein damaliges Kalorienziel lag bei ca. 1900 Kalorien pro Tag. Es galt unter diesem Ziel zu bleiben, beziehungsweise um dieses Ziel herum den (kulinarischen) Tag zu beenden. Die ersten vier Tage loggte ich erst einmal gar nichts, weil ich es einfach nicht gewohnt war. Auch danach scheiterte ich an diesem Ziel komplett und hatte regelmäßig über 2000 Kalorien zu mir genommen, leicht auch mal 3000 und mehr.

Ach übrigens, ich wog zu diesem Zeitpunkt 90,7 Kilogramm (laut unserer Waage, später verrate ich, warum es eigentlich noch mehr war). Auf der mittleren Schnelligkeitsstufe berechnete mir die Anwendung für das Smartphone, dass ich ungefähr Mitte Dezember 2015 mein Wunschgewicht erreicht haben werde: 70 Kilo. 

 

Nun, nach den ersten Tagen, die mehr schlecht als recht im Sinne des Kalorienziels verliefen, schaffte ich auch mal unter den 1900 Kalorien zu bleiben, aber es fiel mir nicht leicht. Ich überbot das Ziel häufig um locker 400 Kalorien, so dass ich am Ende durchschnittlich bei 2300 Kalorien, mal 2800, aber auch mal nur 1800, landete.

Anfänglich noch leicht getrübt über das regelmäßige Überschreiten des Ziels (auch im Wissen dass ich erst mal reinkommen muss und es schon okay ist), erfuhr ich nach den ersten wenigen Wochen überraschende Freude. 

Alleine mich auf 2300 Kalorien pro Tag zu beschränken, schien schon gereicht zu haben, so dass mein Körper an vielen Tagen mehr Kalorien verbrannte als ich zu mir nahm. 

Ende April mit 90,7 Kilogramm gestartet, hatte ich am 17. Mai schon die 90 Kilo Marke unterschritten: 88,5 Kilo. 

Am 23. Mai, sechs Tage später, wog ich laut Waage 87,5 Kilogramm. Ich hatte also in drei Wochen drei Kilo abgenommen. Ein Kilo pro Woche ist ein überdurchschnittlich guter Schnitt! 

Durch diese anfängliche Euphorie nach nur wenigen Wochen war ich nun endgültig motiviert, jeden Tag meine Kalorien zu zählen, im Wissen, dass nach nur wenigen Tagen sofort Erfolge auf der Waage zu verzeichnen sind. 

Am 5. Juni, knapp über einem Monat nach dem Start, lag mein Gewicht bei 86,4 Kilogramm, am 20. Juni bei 85,1 Kilo.

Diese Erfolge und die damit verbundene Motivation waren entscheidend für den weiteren Erfolg des Abnehmens. 

Ich hatte gemerkt, dass es wirklich funktioniert. Ich war überrascht über das Tempo in dem es funktioniert, aber nicht minder zufrieden. 

 

Gewichtsdiagramm
Gewichtsdiagramm

Wog ich am 12. Juli noch 82,9 Kilo, war ich am 3. August schon bei 79,2 Kilogramm angekommen. 


Ich hatte bereits über 10 Kilo abgenommen und die 80 Kilo Marke geknackt. 

Mir ging es dabei aber gut. Ich musste mich manchmal einschränken, schließlich ist die App ja auch dafür da zu merken, wann für den Tag mit Essen Schluss sein sollte. Aber oft konnte ich auch genießen und die Erfolge auf der Waage motivierten so sehr, dass es mir kaum Probleme machte. 

 

Die folgende Zeit im August und September war aufgrund dessen, dass ich Semesterferien hatte und ausschließlich in meiner Heimat war, nicht mehr so geregelt, als mit meiner eigenen Wohnung in meinem Studienort und ich nahm deshalb erst mal nicht weiter ab, obwohl ich es mir vorgenommen hatte.

Das gute aber war: ich nahm auch nicht zu, sondern mein Gewicht stagnierte. Man darf ja bedenken, dass nach dem man aus dem Kalorienbereich heraus ist, in welchem man mehr Kalorien verbrennt als zu sich nimmt, erst mal ein Bereich kommt, der einen Übergang darstellt und das Gewicht stagniert. Dieser Bereich ist - gefühlt und unwissenschaftlich betrachtet - bei jedem Menschen unterschiedlich groß, aber ich lag im letzten Sommer genau in diesem Bereich.
Mein Tiefpunkt dabei waren 76,4 kg am 4. September, was toll war! 

 

Nun nähern wir uns dem Jahreswechsel. Bis zum Sommer ist alles super gelaufen. Auch im Sommer ist es okay gewesen zu sehen, dass mein Gewicht eher stagniert trotz mehr Kalorien. Ich hatte noch die Erfolge vom Frühjahr und Sommer im Rücken. Das nächste Semester begann im Herbst und mein Gewicht stagnierte weiter vor sich hin. Laut App sollte ich ja Mitte Dezember 70 Kilo erreicht haben. Es kam November, Dezember, die Weihnachtszeit und dann…

 

 

Auch wenn ich es euch in dieser Form ungern erzählen möchte und lieber nur von Erfolgen schreiben würde, muss ich es dennoch gestehen: warum ich die letzten Wochen kaum Mahlzeiten geloggt habe und mittlerweile wieder über 80 Kilo wiege, erfahrt ihr bald im nächsten Artikel! 

Trotzdem seht ihr, dass Abnehmen möglich ist. Traut euch einen Schritt zu machen und anzufangen! Oder versucht euch durch das Loggen der Mahlzeiten vor Augen zu führen, was ihr esst und wann ihr esst, um einen Überblick darüber zu bekommen und euch dann vielleicht etwas gesünder zu ernähren - ohne gleich Abnehmen zu müssen!

 

Ich stehe euch bei Tipps und Fragen gerne zur Verfügung. Ihr könnt mir dafür auf Facebook schreiben oder die Kommentarfunktion unter diesem Artikel nutzen! Ich helfe gerne  :). 

 

Es würde mich freuen, wenn ihr nächstes Mal wieder mit dabei seid und Dankeschön für’s Lesen :)

 

Hier geht’s zum ersten Artikel - 

und hier könnt ihr den zweiten Artikel lesen!

Und jetzt: teile uns deine Fragen und Erfahrungen unten in einem Kommentar mit :)

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Einfach mal Salat essen

Ein Salat ist so schnell gemacht und kann trotzdem so gut sein. Egal ob man abnehmen möchte oder nicht, eine gesunde Ernährung trägt dazu bei, dass sich unser Körper wohler fühlt und gut regeneriert. Damit fühlen wir uns auch besser und können gut gelaunt in den Tag gehen. 

 

Dabei kann das Rezept ganz einfach sein. Ich habe gestern Abend Tomaten, Paprika, Salatgurke, Mais (ca. halbe Dose) und weißen Käse in eine Schüssel gegeben und nur mit Sonnenblumenöl, Balsamico-Essig, getrocknetem Oregano und Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zusätzlich habe ich noch eine italienische Gewürzmischung von Gefro hinzugegeben, welche allerdings getrost weggelassen werden kann.

 

Statt Sonnenblumenöl kann auch Olivenöl verwendet werden. Dies bringt einen stärkeren Eigengeschmack mit, welcher am Salat allerdings auch hervorragend passt :). (Als alleinlebender Student lohnt es sich nur nicht zwei verschiedene Öle parallel offen zu haben und an anderer Stelle stört mich der Eigengeschmack von Olivenöl, deshalb habe ich nur Sonnenblumenöl zu Hause).

 

Ich rate stark von fertigen Dressings aus dem Supermarkt ab, da diese unnötige Kalorien enthalten und dem Salat Zusatzstoffe aufzwingen, die man dort eben gerade mal nicht haben möchte.

Apropos Kalorien. Der weiße Käse schlägt hier natürlich ganz schön zu buche, aber auch Mais ist ein nicht zu unterschätzender Kalorienlieferant, aufgrund seiner Stärke. Der Käse kann außerdem durch Schafskäse, Feta oder Mozzarella ersetzt werden, oder ganz weggelassen werden. 
Insgesamt komme ich bei meinem Salat mit den aufgezählten Zutaten auf knapp 700 kcal für eine volle mittelgroße Schüssel. Diese reicht definitiv als eigene Mahlzeit aus. Als Beilage ist die Menge durchaus auch für drei Personen ausreichend. 

Zu Salat, wenn man ihn selbst als eigene Mahlzeit serviert, empfiehlt sich geröstetes Brot mit Olivenöl oder Baguette. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass dieses weitere Kalorien mit sich bringt. 

Falls ihr gerade abnehmen wollt, solltet ihr allerdings tatsächlich auch bei Salat etwas auf die Kalorien achten. Das wird oft unterschätzt. Wobei in meinem Beispiel der Mais und weiße Käse ja auch ersetzt werden können. Aber trotz abnehmen gilt, man darf sich in jedem Gericht auch Dinge gönnen, solange es insgesamt im Rahmen ist.  

 

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch jetzt Lust, heute Abend selbst einen Salat zu machen. Probiert es einfach aus!

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abnehmen - aber wie? (die App - teil 2)

Hey! :)

Willkommen zum zweiten Teil meiner Artikel-Reihe, in der ich euch erzähle, wie ich zur Zeit mithilfe einer App abnehme. In diesem Teil möchte ich euch nun diese App genauer vorstellen. Sie hat meinen Alltag insofern verändert, dass ich sie täglich mehrmals nutze. Deshalb ist sie auch auf die erste Homescreen-Seite meines Smartphones gewandert und von dort nicht mehr wegzudenken.

Falls ihr den ersten Teil dieser Reihe noch nicht gelesen habt, könnt ihr das hier tun: Zur Einführung (1. Teil)

Also, fangen wir an:

 

„Noom“ ist eine Application für das Smartphone, welche das Loggen von Mahlzeiten über den Tag hinweg ermöglicht und darauf ausgelegt ist, ein Wunschgewicht zu erreichen. Sie ist allerdings stark auf Abnehmen ausgelegt, so dass ich nicht weiß, ob man sie auch für Zunehmen empfehlen kann, da ich damit keine Erfahrung habe.
Die App ist sowohl für Android wie auch iOS verfügbar. Ich nutze ausschließlich die iOS-Version, wobei beide Versionen die selbe Intention haben und demnach ähnlich aufgebaut sind. Somit ist dieser Erfahrungsbericht auch für Android-Nutzer geeignet.

  

Auf ihrer Website verspricht Noom ein "gesundes Abnehmen" und zeigt Geschichten von Menschen, die angeblich 28kg oder sogar 45kg abgenommen haben. Solche Zahlen können im ersten Moment durchaus skeptisch machen und klingen indirekt danach, einfach nur überzeugen und schließlich Geld machen zu wollen. Auch ich war zunächst skeptisch.

 

 

Noom Inc. bietet verschiedene Preismodelle. Eine kostenlose Free Version, eine Pro Version für 9,99€ im Monat, sowie eine Möglichkeit für Unternehmen mit Noom Kontakt aufzunehmen ("To learn how Noom’s coaching platform can help your business"). Außerdem soll es bald auch ein Preismodell mit einem persönlichen Coach für 39,99€ pro Monat geben, welches zur Zeit aber nur in den USA verfügbar ist. Die Pro Version ist neben der kostenlosen Version also die einzige, die zur Zeit in Frage kommt. Ich habe mich für die kostenlose Version entschieden, da knapp 10€ im Monat ganz schön viel sein können.


An dieser Stelle möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass ihr in den ersten Tagen der Benutzung der App darauf hingewiesen werdet, auf die Pro Version zu wechseln und 9,99€ pro Monat zu zahlen. Ich würde dies nicht empfehlen. Dadurch gibt es die Möglichkeit sich mit anderen Nutzern in einer Gruppe auszutauschen, welches noch mehr motivieren soll. Ich hatte dieses Bedürfnis aber nie. Außerdem erhält man kurze Artikel mit Tipps, welche auch nach den ersten paar Tagen noch mit einer kleinen Vorschau angezeigt werden und somit Lust machen sollen, diese freizuschalten und zu lesen, indem man dafür bezahlt. Die Tipps in diesen Artikeln können wirklich sinnvoll sein, aber ich konnte auch darauf bis jetzt verzichten und habe trotzdem abgenommen.
Anhand von diesem Rat könnt ihr auch merken, dass ich von Noom nicht gesponsert werde und kein Geld für das Schreiben dieser Artikelreihe erhalte. Mir ist es wichtig, darauf hinzuweisen. So viel zu diesem Einschub.


Öffnet man die App zum ersten Mal, werden grundsätzliche Informationen wie Geschlecht, Größe, Start- und Wunschgewicht abgefragt. Anschließend, beim Öffnen der App nach dem Festlegen dieser Parameter, blickt man auf einen Bildschirm mit einer Übersicht über die letzten Tage, sowie den heutigen Tag. Von hier aus kann man Mahlzeiten loggen. Zur Auswahl stehen „Frühstück, Vormittags-Snack, Mittagessen, Nachmittags-Snack, Abendessen und Betthupferl“. Durch diese Kategorien hat man die Möglichkeit, die Mahlzeiten die zu loggen sind, nach Tageszeit einzuteilen. Wählt man eine dieser Mahlzeiten aus, kann man nach Zutaten und sogar ganzen Gerichten suchen, um deren Kalorien zu loggen, außerdem auch eigene Mahlzeiten speichern und es wird die Möglichkeit geboten, den Barcode von Produkten zu scannen, die dann erkannt werden sollen. Leider funktioniert dies in der Praxis kaum, aber ich vermisse es auch nicht. Hat man eine Mahlzeit geloggt, wird auf der Startseite angezeigt, wie viele Kalorien an diesem Tag noch zur Verfügung stehen, um trotzdem noch abzunehmen und das Wunschgewicht zu erreichen.

 

 

Hier sehen wir also, wie die App zum Abnehmen bringt: Es ist Kalorienzählen im klassischen Sinne. Nur dass die App das Zählen übernimmt, was einen gewaltigen Unterschied in Motivation und somit auch Erfolg macht, anstatt selbst zu zählen.
Nur mit Google, Taschenrechner, Stift und Papier hätte mich niemand dazu gebracht, ein Protokoll über meine täglichen Kalorien zu führen.

 

Zusätzlich hat der Nutzer auf der Startseite die Möglichkeit, eine Aktivität (zum Beispiel Sport, einen Spaziergang oder Gartenarbeit) zu loggen, um zusätzliche Kalorien zur Verfügung zu haben oder das aktuelle Gewicht einzugeben. Ich nutze beide Funktionen fast täglich.

Hier noch ein iOS Tipp: Es besteht die Möglichkeit, Noom mit Apples Health App zu synchronisieren. Somit werden automatisch Aktivitätskalorien oder Gewichtsveränderungen in die Noom-App übernommen, falls ihr zum Beispiel mit Runtastic lauft oder andere Aktivitäten über Apps abschließt und diese Apps ebenfalls mit Health synchronisieren dürfen.
Außerdem wird ein tägliches Schrittziel erfasst, falls ihr ein iPhone mit Co-Prozessor

besitzt (ab iPhone 5s). Eine nette Funktion, die auch gut funktioniert. Das erspart euch das manuelle Loggen einer Aktivität, wenn diese eh schon mit einer anderen App aufgezeichnet wurde.


 

Dies alles stellt den Aufbau der App kurz da. Ich hoffe ich konnte euch einen kurzen Einblick darin geben, damit ihr euch zukünftig besser vorstellen könnt, wovon ich im Folgenden schreibe.

 

In den nächsten Artikeln wird es um die App im Alltag gehen, wie ich sie benutze und welche Tipps ich euch dadurch mitgeben kann. Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder mit dabei seid und regelmäßig nachschaut, ob der neue Artikel schon online ist!

Bis dahin :)

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abnehmen - aber wie?  Einführung - (Teil 1)

Hey ;).

Du befindest dich auf dem Weg, einen ersten Artikel einer mehrteiligen Reihe zu lesen, die sehr persönlich ist. Es geht darum, wie ich mich mit Motivation und meinem iPhone in Richtung meines Wunschgewichtes bewege und dabei schon viel erreicht habe.

Dazu gebe ich Dir ein paar Informationen über mich, die wichtig dafür sind. Ich stehe dazu, sonst würde ich diese Artikel-Reihe nicht veröffentlichen ;). So viel vorweg, jetzt geht’s los:

 

Ich bin 20 Jahre alt, männlich, 179cm groß und wog vor drei Jahren ca. 70kg. Dies liegt ziemlich im Durchschnitt. In den folgenden Monaten nahm ich zu, ohne, dass es mir direkt bewusst war. Ich führe es jetzt auf den Stress während der Oberstufe des Gymnasiums zurück, bin mir aber bis heute nicht ganz sicher warum.
Letztes Jahr habe ich im Juli meine Schullaufbahn mit dem Abitur abgeschlossen, ich wog zu diesem Zeitpunkt schon 85 Kilogramm. Ich startete ins Studentenleben, schon mit dem Vorsatz abzunehmen. Während dem ersten Semester bis März/April 2015 nahm ich schließlich um weitere 5 Kilo zu, was mich zum Nachdenken brachte. Ich habe mich unwohl gefühlt und mir ist zum ersten Mal (!) bewusst geworden, wie viel ich in den letzten drei Jahren zugenommen hatte. Natürlich habe ich es gemerkt, aber so richtig bewusst war mir das vorher nicht.

 

Ich entschied mich also dazu abzunehmen. Hier stellt sich die allseits bekannte Frage: wie?. Das ist wohl der Moment, an dem die meisten, die sich abzunehmen regelmäßig vornehmen, schon wieder aussteigen. Es gibt unzählige Diäten, kostenpflichtige Angebote wie WeightWatchers und es ist eines der Top Themen in "Klatsch und Tratsch" Zeitschriften wie Brigitte, Für Sie oder auch Fitness-Magazinen wie Women's- oder Men'sHealth.

 

Diese Art von Diäten (und auch Zeitschriften) schrecken mich allerdings eher ab, als mir Lust und Motivation mitzugeben. Nun, wie man als 19 jähriger technikbegeisterter junger Mann also so drauf ist, entschloss ich mich eine App für das Smartphone auszuprobieren. Ich dachte mir, dies ist schnell, unkompliziert und macht im besten Fall auch noch Spaß.

 

Ich hatte vor langer Zeit „Noom Inc.“ schon einmal kurz auf meinem alten Android-Handy ausprobiert, und so habe ich mich wieder daran erinnert und die App, nun für iOS, heruntergeladen.
Ich gab die am Anfang erforderlichen Daten ein und wog mich: 90,7 kg. Das war also mein Startgewicht am 28. April 2015. Ich erinnerte mich an drei Jahre zuvor und fand die Vorstellung schön, irgendwann wieder um die 70kg zu wiegen, also gab ich als Startgewicht 70 Kilogramm ein. Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich keine Vorstellung und kein konkretes Ziel, wie lange es dauern würde, dieses Wunschgewicht zu erreichen. Ich wollte aber auf jeden Fall sofort damit anfangen und habe das dann auch, mit Hilfe der App, getan.

 

Ich würde mich freuen, wenn Du dich für meine Geschichte interessierst. Vielleicht hast Du ja selbst schon die Entscheidung getroffen abzunehmen, aber weißt nicht so ganz wie. Dann kann ich dir mit einigen Tipps bestimmt weiterhelfen ;). Oder Du bist zwar eigentlich ganz zufrieden, aber magst dich etwas gesünder ernähren. Oder endlich die zwei Kilo wieder verlieren, die Du dir während der letzten Ferien erarbeitet hast ;). Oder Du magst einfach meinen Stil zu Schreiben. Wie auch immer, ich freue mich, dass Du da bist!

 

Wie die App meinen Alltag verändert hat, wann ich voraussichtlich mein Wunschgewicht erreichen werde und wie viel ich bis jetzt schon abgenommen habe, erfährst Du in den nächsten Teilen dieser Reihe in baldiger Zukunft ;).

 

Wenn Du regelmäßig meine Seite besuchst, wirst Du feststellen, ob der nächste Artikel schon verfügbar ist. Ich möchte darin die App mit der ich abnehme genauer vorstellen, damit Du meine darauf folgenden Artikel besser nachvollziehen kannst. Um die Reihe und meine Geschichte weiter zu verfolgen, legst Du meine Website am Besten einfach in die Favoritenleiste deines Browsers am Desktop oder Du erstellst einen Homescreen-Link auf deinem Smartphone, dann stolpern deine Augen ab und zu drüber und Du wirst daran erinnert nachzuschauen, ob es etwas neues gibt. Der nächste Artikel wartet schon darauf, veröffentlicht zu werden ;).

 

Ich würde mich freuen, wenn Du wieder vorbeischaust!

Dankeschön für dein Interesse und bis bald!

 

Und jetzt: Website als Schnellzugriff auf deinen Homescreen legen!

Den zweiten Teil der Artikelreihe gibt es hier: Zum zweiten Teil

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